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Nach einem kurzen Flug mit Lufthansa
lan-den wir im schneeverschneiten und eiskalten
am frühen Morgen. Mit dem Arlanda
Express fahren wir innerhalb von 20 Minuten zur Central Station. Von
dort aus geht's zu Fuss zur Altstadt - Gamla Stan - in eine B&B
eines Künstlers. Kurz den Ta-gesrucksack packen und schon startet
die Entdeckungstour in der Altstadt. Ein erster Schnupperrundgang führt
entlang Öster-langgatan, einer kleinen Gasse mit Cafés,
kleinen Boutiquen und anderen Läden. Vorbei am Riddarhuset, dem früheren
Sitz der Ritterschaft und des Adels, gelangen wir auf die kleine Insel
Riddarholmen, auf der sich ein Panoramablick auf die Malären-See
und das Stadthuset ergibt. Nahe ist der auffallend hohe Turm der
Riddarholms-kyrkan [KML]
- die Kirche besticht durch neogotische und weitere Elemente.
Die Tour endet in dem ältesten Marktplatz der Stadt: .
Neben den vorhan-denen beliebten Lokalen findet sich auch das Nobelmuseet [KML].
Modern aufbereitet ist hier alles über Alfred Nobel, die Preisver-leihung
und den Preisträgern. Als zeitliche Ausstellung bewundern wir zusätzlich
die Malkünste von Winston Churchill. |
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Im Südosten der Altstadt fahren
einige Dampfer zu den einzelnen Inseln. Vorbei an Kastellholmen
landen wir Djurgarden an. Gröna Lund, der Vergnügungspark
Stock-holms, ist um diese Jahreszeit geschlossen. Nur wenige Meter
weiter östlich befindet sich Skansen [KML],
das älteste Freilichtmuse-um der Welt. Hier sind 150 historische
Bau-werke aus allen Landesteilen und Epochen Schwedens versammelt.
Wir erfrischen uns im Café Blaport (Blaue Pforte) [KML].
Gegenüber befindet sich die Liljevalchs Kunsthalle [KML],
die einen Besuch Wert ist. Nur wenige Meter weiter nordwestlich besuchen
wir das berühmte Vasamuseet [KML].
Hier erfahren wir alles über das im Jahre 1628 auf seiner Jungfernfahrt
geke-nterte und in den 80iger Jahren geborgene königliche Schlachtschiff
Vasa. Das prächtigste Kriegsschiff damaliger Zeit sank noch
im Stockholmer Hafen aufgrund eines Konstruktionsfehlers, den - streng
genom-men - der König zu verantworten hatte, da er unbedingt eine
zweite Reihe Kanonen wollte. Dieser Extra-Wunsch legte den Schwerpunkt
des Schiffes zu weit nach oben - der Ballastbereich konnte durch den Fortschritt
des Baus nicht mehr erweitert werden. |
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